Freitag, 9. Dezember 2016

Windmühlentaschesewalong- Ich hab mal angefangen

 Smilla hat zu einem Sewalong für eine Windmühlentasche aufgerufen. Die Idee, eine Tasche zu nähen und diese an Weihnachten zu verschenken, fand ich sehr süß und habe mich kurzerhand für eines der 10 Stoffpakete beworben.
Am Dienstag habe ich per E-Mail erfahren, dass ich für ein Paket ausgewählt wurde und am Mittwoch kam es auch schon mit der Post. 


Ich habe mich riesig gefreut, vor allem über die lieben Worte, die anbei waren.


Die habe ich mir an die Wand über der Nähmaschine gehängt und zaubern mir so immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht. Vielen Dank, liebes Smilla-Team!
Am Donnerstag habe ich schon immer wieder die Stoffe angeschaut. Ich finde sie sehr schön, vor allem den dunkelblauen mit den Blüten. Kennt Ihr das auch? Wenn man ein Projekt vor Augen hat, der Stoff liegt schon da und man muss ihn immer mal wieder in die Hand nehmen? Ich nenne das Stoffe streicheln.


Heute habe ich dann mal angefangen. Eine Weile habe ich darüber nachgedacht, welches Garn ich nehmen soll. Rot, hellblau, oder dieses Altweiss. Ein passendes rot habe ich nicht gefunden, weiss gefiel mir nicht. Daher bin ich bei hellblau gelandet.
Vor dem Zuschnitt habe ich mir nochmal ganz in Ruhe das Anleitungsvideo angeschaut. Hier wird wirklich alles sehr gut erklärt.


Und hier kann man sehen, warum sie Windmühlentasche heißt:


Am Sewalong kann übrigens jeder teilnehmen. Er findet an diesem Wochenende statt und endet am Montag.
Vielleicht hat ja noch jemand Lust? Dank der tollen Videoanleitung ist es ein Projekt, dass auch schon Nähanfänger bewältigen können.

Am Sonntag werde ich Euch hoffentlich die fertige Tasche zeigen.

Herzliche Grüße
Steffi

Sonntag, 4. Dezember 2016

Weihnachtskleid Sew Along 2016- 3. Teil

Oje, ich habe ganz schön gehadert und habe mir jeden Kommentar lange durch den Kopf gehen lassen. Passen nun Stoff und Schnitt wirklich zusammen? Soll ich wirklich mit dem Muster? Nehme ich jetzt rot oder doch blau zum Absetzen?
Fragen über Fragen. Ich bin ja so ein Mensch, der dann nur schwer zu einem Ergebnis kommt. Daher habe ich dann irgendwann entschieden, einen blauen Stoff für Biese und Co zu kaufen und einfach anzufangen. Wenn es nicht geht, habe ich dann wenigstens noch Zeit, mir wieder Gedanken zu machen.


Leider habe ich es nicht geschafft, ein vernünftiges Bild von diesem dunkelblauen Stoff zu machen. Irgendwie sieht er immer schwarz aus.  Ihr müsst es erst einmal glauben.
Für blau habe ich mich entschieden, weil für mich ein Muster schon ein großer Schritt ist. Ich trage eher wenig Muster. Das rot wäre vielleicht wirklich etwas zu viel gewesen.

Man fängt bei dem Kleid mit dem oberen Vorderteil an. Was ich vorher nicht bedacht habe, war der Schwierigkeitsgrad mit dem Muster. 
Ich hatte ja großzügig Stoff gekauft und hatte sogar schon Pläne, was ich mit dem Rest machen wollte. Diese Pläne zerronnen, als ich das Vorderteil zum zweiten, dritten und vierten Mal zuschnitt.  Mehr ging nicht und dann schaute ich noch einmal genauer ins Buch.  Und mir wurde klar, warum das Modell die Arme vor dem Kleid verschränkt. Nicht etwa, um die Ärmel besser zu zeigen. Sie versteckt, dass es außerordentlich schwer ist, diesen Teil des Kleides mit einem gemusterten Stoff zu nähen. Ich blätterte durch das Buch und fand auf S.76 ein kleines Bild, auf dem man erkennt, dass nicht nur ich Probleme damit hatte. Ich war so erleichtert und fand dann meinen vierten Versuch gar nicht mehr so schlecht und habe es einfach so gelassen.


Nachdem ich meinen Perfektionsanspruch heruntergeschraubt hatte, ging es dann auch ganz gut weiter. Zum Schluss hatte ich noch eine kleine Auseinandersetzung mit dem Band. Das Wenden gestaltete sich schwer und dies hat letztlich so lange gedauert, dass mir jetzt schlicht die Zeit für Fotos vom fertigen Kleid fehlte. Die zeige ich Euch dann beim letzten Termin, das tut mir leid.

Ich bin sehr gespannt, ob ich die einzige bin, die hier in den letzten Tagen so viele Nerven gelassen hat und schaue gleich mal hier.

Ich wünsche Euch einen schönen zweiten Advent!
Herzliche Grüße
Steffi




Sunday Inspiration- Advent, Advent


Jahr für Jahr suche ich einfache Bastelideen, an denen mein Kind auch Spaß haben könnte. Meine größte Quelle der Inspiration ist Pinterest. Während ich früher Bastbücher und Zeitschriften in Massen kaufen oder leihen musste, gebe ich heute ein Suchwort ein und finde Ideen ohne Ende.


So haben wir dieses Jahr begonnen, Minikrippen zu basteln.

Weitere Inspiration findet Ihr hier.

Herzliche Grüße
Steffi




Samstag, 3. Dezember 2016

Wochen-(Glück) Rückblick 031216

Hier zeige ich jede Woche einige Bilder von glücklichen Momenten meiner Woche. Die Idee stammt von Fräulein Ordnung.


Die Adventszeit ist eine schöne Zeit. 
So viel schöne, indirekte Beleuchtung, kuschelige Sofastunden und Kekse (bisher noch gekauft, aber auch gut). 


Frost am Montag Morgen.


Kleine Roboter, vom Kind gebaut, die einen beim Frühstück beobachten.


Kleine Bastelmomente. 
Wer diese Woche bei mir im Shop bestellt hat, dürfte sie wieder erkennen.


Für mehr Ordnung im Nähzimmer habe ich mir beim Möbelschweden ein neues Regal gegönnt. 
Es beherbergt quasi meinen Dawanda-Shop.


An der kleine Meise bin ich beim Möbelschweden nicht vorbeigekommen. Dafür habe ich gar keine Kerzen gekauft, was eigentlich an ein Wunder grenzt.


Ich liebe Christrosen. Diese wurde mir von einer Freundin mitgebracht. So viele Blüten! Mal sehen, ob sie ein paar Tage in meinem Nähzimmer aushalten kann, bevor sie auf den Balkon kommt.

Ich wünsche Euch eine tolle Woche!

Herzliche Grüße
Steffi



Montag, 28. November 2016

Weihnachts- Rabatt im Shop

Bei Dawanda gibt es 15 % Weihnachts- Rabatt 
und Frau Pratolina ist dabei.







Wenn Du also noch Geschenke suchst oder Dir selbst einen Wunsch erfüllen möchtest, schau doch mal vorbei.
Die Aktion geht bis zum 5. Dezember 2016.
Einfach oben auf Shop klicken oder hier direkt zu Dawanda gehen.

Herzliche Grüße
Steffi

Sonntag, 27. November 2016

Einen schönen 1.Advent

wünsche ich Euch.


Dies ist ein kleiner Wichtel, den ich vor Jahren zusammen mit meinem Sohn nach einem Bastelbuch, dass ich schon längst nicht mehr habe und Euch daher leider auch nicht mehr nennen kann, gebastelt habe. Er hat die Grundform aus lufttrocknendem Ton gemacht und ihn rot angemalt. Ich habe das Gesicht aufgemalt und den Draht mit dem Glöckchen angebracht. 
Jedes Jahr bewundere ich die wechselnden Weihnachtsdekorationen, die neuen Farbschemen und so weiter. Oft denke ich darüber nach, ob ich mal wechseln sollte. Aber sobald ich die Weihnachtskiste hervorhole und Dinge wie diesen Wichtel hervorhole, weiß ich, dass ich das nicht machen werde.
Ich bleibe bei dem, was ich habe. Auch wenn ich mal was dazu kaufe und auch mal was weg kommt, weil es kaputt ist. Aber die Grundfarben bleiben. Weil die Dinge, die sich in der Weihnachtskiste angesammelt haben, eine Geschichte haben. Wir haben sie geschenkt bekommen, geerbt, sie wurden selbst gebastelt oder ganz gezielt gekauft.  Die Weihnachtszeit ist für mich eine Zeit, in der sich zeigt, wie wichtig Rituale und Erinnerungen sind, die sich eine Familie schafft, um zusammen zu wachsen. 
Daher ist dieser Wichtel meine Sunday Inspiration.

Birgit hat diese Woche in einem Post gefragt, ob Weihnachten stressig sein muss. Vor Jahren hatte ich eine Phase, zu der ich an jedem Weihnachten krank war. In dieser Zeit war meine Vorweihnachtszeit derart stressig, dass ich darüber krank wurde. Es war einfach zu viel und ich habe mich gefragt, wo ich für mich Druck herausnehmen kann. 
Seitdem backe ich nicht mehr Berge von unterschiedlichen Keksen. Es reicht mir vollkommen, irgendwann in der Adventszeit mal zu backen. 
Meine Weihnachtsdeko hat sich deutlich reduziert. Wer braucht schon Weihnachtsdeko auf der Gästetoilette? Ich jedenfalls nicht. 
Ich lege in diese Zeit keine Arzttermine, Autoinspektionstermine usw. Es sei denn, sie sind unbedingt notwendig. Es gibt noch ausreichend Termine, die einfach so von aussen kommen und die man wahrnehmen muss, wie zum Beispiel Weihnachtsfeiern.

Ich nehme mir aber Zeit für Dinge, die mir wichtig sind. Das ist zum Beispiel das Schreiben der Weihnachtskarten. Ich bin da ein wenig altmodisch. Ich schreibe gerne echte Karten, um meinen engsten Freunden zu zeigen, dass ich an sie denke. Dafür nehme ich mir gezielt ein paar Stunden Zeit. Allerdings habe ich die Anzahl der Karten, die ich schreibe, sehr reduziert. 

Stress entsteht vor allem durch die Ansprüche, die ich an mich selbst stelle oder durch Ansprüche von anderen, die ich meine, erfüllen zu müssen.
Oft sind die Ansprüche der anderen gar nicht so hoch wie man glaubt. Und wenn man übt, die eigenen Ansprüche etwas herunterzuschrauben, wird es einfacher. 
Ich backe also lieber zwei Bleche Kekse mit viel Spaß als nach dem zehnten Blech völlig fertig zu sein. Ich besuche nicht an jedem Wochenende einen Weihnachtsmarkt, sondern gehe lieber gezielt auf einen und geniesse das.

Ich wünsche Euch in diesem Sinne eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.

Herzliche Grüße
Steffi




Samstag, 26. November 2016

Wochen-(Glück) Rückblick 261116

Jede Woche zeige ich hier ein paar Bilder von glücklichen Momenten meiner vergangenen Woche. Die Idee stammt von Fräulein Ordnung.

Die Woche ist irgendwie sehr schnell vorbei gewesen. Als ich heute überlegt habe, ob ich denn überhaupt Fotos gemacht habe, war ich überrascht, wie viele es waren.


Zum Beispiel habe ich mir in dieser Woche bewusst Zeit genommen, um mal wieder spazieren zu gehen. Das tut mir so gut und manchmal geht es aber irgendwie unter.


Der Blick aufs Wasser lässt mich immer ruhiger werden, das kann ich nicht oft genug sagen.


In anstrengenden Wochen tendiere ich zu Fast Food. Durch meine Unverträglichkeiten ist das fast gar nicht mehr möglich. Daher mag ich Essen, die simpel in der Zubereitung sind, gut schmecken und wenig Abwasch produzieren. Backofengemüse mit Hähnchenflügeln ist so ein Essen. Das macht mich glücklich.


Diese Woche gab es schöne Sonnenaufgänge.


Aber auch mal eine neblige, sehr ruhige Atmosphäre.


Das Herauskramen des Weihnachtsschmucks, das Herunterladen der Weihnachtsplaylist, Kränze binden, dekorieren mag ich sehr, sehr gerne. 

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi