Sonntag, 26. November 2017

Gartenglück: Ersten Garten-Stammtisch Berlin -Brandenburg und eine Verlosung


Eigentlich bin ich ja mehr so der schüchterne, introvertierte Typ. Als aber Xenia von Berlingarten fragte, ob es Interessierte für einen Garten-Stammtisch in und um Berlin gibt, habe ich spontan ja gesagt. So bin ich letzten Samstag ein wenig aufgeregt zur Königlichen Gartenakademie gefahren. Die Örtlichkeit kannte ich bis dahin noch gar nicht. Aber ich war sicherlich nicht zum letzten Mal dort, da ich mir unbedingt nochmal in Ruhe den Garten bei Tageslicht anschauen möchte.

1. Gartenstammtisch-Treffen Berlin-Brandenburg

Manchmal sollte man über seinen Schatten springen und Dinge einfach machen. Ich habe zumindest an diesem Samstag einen tollen Nachmittag verbracht. Kennengelernt habe ich nette Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Aber gerade dadurch wurde es nicht langweilig, weil es so viele spannende Dinge zu berichten gab.
Schaut doch mal bei Martina vorbei und erfahrt wie man selbst zum Imker werden kann oder bei Caro, bei der ich trotz Glutenunverträglichkeit mal Applepie essen möchte, oder bei Renate, die Ikebana-Kurse gibt.

Weihnachtsdekoration in der Königlichen Gartenakademie

Und wer noch ein wenig unschlüssig bezüglich der Weihnachtsdeko ist, der sollte dringend mal in der Königlichen Gartenakademie vorbeischauen.

Weihnachtsdekoration in der Königlichen Gartenakademie

Ich habe selten so viele schöne Dinge auf einmal gesehen.

Weihnachtsdekoration in der königlichen Gartenakademie

Ich freue mich schon auf weitere Termine mit den Mädels.

Weihnachtsdekoration in der Königlichen Gartenakademie

Da Xenia die ganze Sache veranstaltet hat, habe ich ihr eine Kleinigkeit mitgebracht: Das Notfallset Garten. Die Notfallsets hat sich eine liebe Freundin von mir ausgedacht. 

http://notfallsets.de

Es gibt Sets für alle Fälle, ob Katerfrühstück oder Fußball, Hygiene oder Danke.
Die Sets enthalten Kleinigkeiten zum jeweiligen Thema, die einen manchmal sehr zum Lachen bringen.
Hier kann man sie bestellen.

Und da ich sie selbst so mag, könnt ihr heute eins von drei Sets bei mir gewinnen:

http://notfallsets.de

http://notfallsets.de

1. Das Notfallset Garten

http://notfallsets.de

http://notfallsets.de

2. Das Notfallset Wellness

http://notfallsets.de

http://notfallsets.de

3. Das Notfallset Älter

Wenn ihr eines gewinnen möchtet, hinterlasst unter diesem Post einen Kommentar bis zum 1. Advent, also dem 3.Dezember 2017.

Ich wünsche euch viel Glück!

Verlinkt mit Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.

Herzliche Grüße
Steffi

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an diesem Gewinnspiel erfolgt durch Hinterlassen eines Kommentars unter diesem Blogpost. Kommentare bei Facebook oder Instagram zählen nicht. Das Gewinnspiel endet am 03.12.2017. Die Gewinner ermittele ich per Zufallsgenerator. Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist und einen Wohnsitz in Deutschland hat. Der Gewinner erklärt sich einverstanden, dass er namentlich genannt wird. Hinterlasst bitte bei anonymen Kommentaren eine e-mail-Adresse im Kommentar. Die Gewinner informiere ich per e-mail und erfrage die Anschrift. Die Adresse nutze ich ausschließlich zum kostenfreien Übersenden des Gewinns. Der Gewinn wird nicht ausgezahlt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nachtrag:

Das Gewinnspiel ist vorbei.
Gewonnen haben:
Das Notfallset "Garten" hat Susanne gewonnen.
Das Notfallset "Wellness" hat Sigrun gewonnen.
Das Notfallset "Älter " hat Elke gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch!
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Samstag, 25. November 2017

Wochenglück im Arbeitszimmer

Jeden Samstag zeige ich Bilder von glücklichen Momenten der vergangenen Woche.
Die Idee stammt von Fräulein Ordnung.

Das Wetter war diese Woche recht durchwachsen und ich hatte so einige Termine abzureissen. Diese habe ich genutzt und habe sie gleich mit ein wenig Weihnachtsshopping verbunden. Das war sehr angenehm, da die Geschäfte noch nicht so voll waren. 

Regentropfen auf Laub

Den Rest der Woche habe ich immer wieder stundenweise in meinem Arbeitszimmer verbracht. Damit es gemütlicher wird, habe ich immer eine Kerze an und höre entspannende Musik.

Kerzenschein im Arbeitszimmer

So habe ich auch mal Glück gehabt, den Sonnenuntergang mitzubekommen. Den verpasse ich sonst häufig.

Sonnenuntergang- Blick vom Arbeitszimmer

Und wenn ich einen Auftrag fertig bekomme, der mir am Herzen liegt, macht mich das sehr glücklich.

So werden fertige Aufträge bei Frau Pratolina verschickt

Endlich habe ich auch mal wieder die Sitzkissenproduktion gestartet. 

Faltbares Sitzkissen von https://de.dawanda.com/shop/pratolinaslaedchen

Die bekommt ihr in meinem Dawanda-Shop.
Nach und nach möchte ich ihn wieder bestücken, sofern es meine anderen Aufträge zulassen.

Morgen gibt es hier im Blog eine Verlosung, schaut gerne vorbei!

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

Mittwoch, 22. November 2017

Wer hat von meinem Tellerchen genascht? Nächtlicher Besuch im Garten


In meinem Garten sollen sich Tiere wohl fühlen. Allen voran die Singvögel. Vor allem im Winter bekommen sie daher bei mir Futter.

Damit sie optimal versorgt sind, habe ich Fettfutter selbst gemacht.
Gemischt habe ich Sonnenblumenkerne, Haferflocken und geschälte, zerkleinerte Erdnüsse. Als Fett habe ich Pflanzenfett benutzt. Das werde ich sicher nicht wiederholen, da dies hauptsächlich aus Palmöl besteht, wie ich festgestellt habe.
Besser ist sicher Rindertalg oder Schweineschmalz, Kokosfett finde ich persönlich auch nicht so optimal, denn das hat ja auch eine lange Reise hinter sich.


In das erhitzte Fett werden die anderen Zutaten gemischt und das ganze in die bereit gestellten Becher gefüllt. Ein Stock dient als Landehilfe.


Einen Tag später konnte ich sie aufhängen. Ich habe zunächst mehrere Becher im Garten verteilt.


Die Meisen haben sie auch gut angenommen.
Allerdings nicht nur die Meisen, wie ich eines morgens feststellen musste...


Innerhalb einer Nacht wurde ein ganzer Becher geleert.


Auch der Meisenknödel musste dran glauben. Nachdem sich das ganze in der nächsten Nacht wiederholte, rätselten wir, welches Tier wohl dafür verantwortlich ist. Marder, Katze, Fuchs- hier ist alles mögliche nachts unterwegs.
Bis dann der Gatte eines abends in den Carport ging und dort ganz schnell, allerdings wenig heimlich, ein Waschbär verschwand.

Was tun, wenn der Waschbär kommt?

Waschbären sind ja sehr niedlich anzusehen, aber sie können auch erhebliche Schäden anrichten.  Man sollte sicher stellen, dass sie nicht ins Haus kommen können. Meist suchen sie eine undichte Stelle im Dach, um dann bequem im Dachboden zu wohnen. In bewohnten Gebieten ist das wesentlich einfacher als eine Baumhöhle zu finden.
Auch das Lüften sollte nur unter Aufsicht statt finden.
Mögliche Steighilfen, zum Beispiel Äste von Bäumen dicht am Haus, sollte man entfernen, denn Waschbären sind gute Kletterer. Bei uns kommt er zumindest auf den Carport und somit vermutlich auf das Dach. Undichte Stellen gibt es bei uns aber bisher nicht. 
Mögliche Futterstellen für den Waschbär sind Komposthaufen, Mülltonnen, Futter für andere Tiere oder herabgefallenes Obst und Nüsse.
Ich nehme jetzt über Nacht das Fettfutter für die Vögel rein und in das Vogelhaus kommt nicht so viel Futter, so dass es über Tag meist von den Vögeln weggefuttert wird. 
Wir haben Thermokomposter, die geschlossen sind. Den Deckel sichere ich, ebenso wie die Mülltonne mit einem Stein.
Der Waschbär ist ein Wildtier und sollte nicht gefüttert werden. Er findet in der Natur ausreichend Nahrung, da er so ziemlich alles frisst.
Er darf daher gerne die eine oder andere Nacktschnecke fressen. Allerdings denke ich, dass er lieber beim Nachbarn die am Boden liegenden Walnüsse frisst... Schade eigentlich!

Herzliche Grüße
Steffi

Sonntag, 19. November 2017

Gartenglück- der erste Frost

Er hat ja doch lange auf sich warten lassen, aber schließlich kam er diese Woche doch: 
der erste Frost.
Es hielt nicht wirklich lange an, aber da es nächste Woche doch merklich kälter werden soll, habe ich doch wiederwillig angefangen, die restlichen Arbeiten zu verrichten, die noch ausstanden.

Der erste Frost im Garten

Ich habe also angefangen, die Regentonnen zu leeren, habe die Rosen angehäufelt, die restlichen Geranien schon mal vor den Schuppen gestellt und habe die Dahlie ausgegraben und versorgt.

Der erste Frost im Garten

Jetzt müssen nur noch restlichen Blätter geharkt werden, denn es sind noch nicht alle Bäume kahl. Und dann werde ich den Schuppen aufräumen und die Gartengeräte in den Winterschlaf schicken.

Der erste Frost im Garten

Einen Schneeschieber haben wir vorsorglich schon besorgt, aber Streugut fehlt noch. 
Womit streut ihr?

Der erste Frost im Garten

Die meisten Blumen hat es übrigens wenig beeindruckt, dass sie schockgefrostet wurden. Sie blühen weiter, als wäre gar nichts geschehen.

Verlinkt mit Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.

Herzliche Grüße
Steffi

Samstag, 18. November 2017

Wochenglück- weniger ist mehr

Jeden Samstag zeige ich Bilder von glücklichen Momenten der vergangenen Woche.
Die Idee stammt von Fräulein Ordnung.

Ab Mitte November versuche ich jedes Jahr, langsam zur Ruhe zu kommen und mehr Dinge zu machen, die ich als meine Herzensdinge  bezeichne.
Während ich das Gefühl habe, alle anderen nehmen an Fahrt auf und kommen in der Weihnachtszeit nicht mehr aus dem Hamsterrad heraus, habe ich vor ein paar Jahren beschlossen, dass dies für mich anders werden muss. Schließlich ist diese dunkelste Zeit im Jahr die Zeit, in der wir uns ein wenig besinnen sollten.
Ich habe lange darüber nachdenken müssen, woran es eigentlich liegt, dass mich diese Zeit immer gestresst hat und ich habe einige Dinge verändert.

Was habe ich verändert?

Der wichtigste Punkt war, dass ich festgelegt habe, dass im Dezember keine Termine mehr gemacht werden. Also keine Vorsorgeuntersuchungen mehr beim Arzt, weil man dies unbedingt dieses Jahr noch in die Reihe bekommen will. Aber auch keine anderen Termine mehr. Zum Beispiel muss ich Freunde, die ich selten sehe, nicht unbedingt noch im Dezember treffen. Das geht auch noch in Ruhe im Januar. Es kommen genug wichtige Dinge, die gemacht werden müssen. Schule, Sportverein, Arbeit- allein die Zahl der Weihnachtsfeiern und Märkte ist für manche Familien kaum machbar. Der Gatte kommt allein schon auf drei Weihnachtsfeiern- auch er hält sich inzwischen an das Terminverbot.

Ein weiterer Punkt ist die Weihnachtsdeko. Früher habe ich sehr viel dekoriert. Dies habe ich auf wesentliche, schöne Dinge reduziert. Das kann nämlich ganz schön in Stress ausarten. Man braucht nicht unbedingt in jedem Zimmer und an jedem Fenster Dekoration.

Ich muss nicht an jedem Wochenende einen Weihnachtsmarkt besuchen. Ich suche mir einen Markt aus, den ich besuchen möchte, sonst habe ich ja auch immer noch die Schule, etc. Das reicht völlig.

Es gab Zeiten, da habe ich über 60 Weihnachtskarten geschrieben, weil ich wollte, dass alle wissen, dass ich an sie denke. Oft habe ich selbst nicht mal 20 Karten bekommen. Ich will das gar nicht aufrechnen, trotzdem habe ich die Anzahl der Karten stark reduziert auf den engsten Freundes- und Familienkreis.

Ich mache Termine mit mir selbst. Es gibt so Dinge, die ich in der Weihnachtszeit eigentlich gerne mache. Die fallen aber hinten runter, sobald andere Dinge in den Vordergrund rücken. Ich backe zum Beispiel gerne Plätzchen in der Weihnachtzeit. Ich nehme mir das jetzt ganz konkret vor und mache es dann auch.

Weniger ist mehr...

Das reduzieren hat mir gut getan. Und so langsam ist es wieder Zeit, ruhiger zu werden. Daher ist mein Wochenglück ebenfalls sehr reduziert.


Einfaches Keksrezept, glutenfrei und histaminarm
Kekse habe ich diese Woche gebacken. Ich wollte für mich ein Rezept finden, dass zur Weihnachtszeit passt. Es passt so gut, dass ich euch hier das Rezept für meine glutenfreien und histaminarmen Kekse gezeigt habe. Jetzt brauche ich in der Weihnachtszeit nicht mehr herumzuexperimentieren, sondern kann das Backen geniessen.

Schlichter Kranz aus Eukalyptuszweigen als Wanschmuck

Und ich habe endlich mal Eukalyptuszweige bekommen. Ich habe sie schon so oft im Netz bewundert, habe aber im Blumenladen nie welche gesehen. Jetzt habe ich doch mal welche ergattert und habe einfache Kränze mit Hilfe von Blumendraht gebunden. Der große hängt im Flur, zwei kleinere schmücken zwei Duftkerzen.

Kranz aus Eukalyptuszweigen als Dekoration für Duftkerzen

Es ist unglaublich, wie stark sie nach Eukalyptus duften.

Was tut ihr in dieser Zeit für Euch?

Ich wünsche euch ein hyggeliges Wochenende!

Herzliche Grüße
Steffi

Mittwoch, 15. November 2017

Rezept für einfache Kekse- glutenfrei und histaminarm

So langsam geht es in die gemütliche Jahreszeit über und wenn ich nachmittags meinen Tee oder Kaffee trinke, möchte ich dazu etwas Süsses essen. Mit Histaminintoleranz und Glutenunverträglichkeit ist es nicht so einfach, geeignete Kekse im Handel zu finden, die auch schmecken. 

Ich habe jetzt für mich ein Keksrezept gefunden, das ich lecker finde und zwar auch noch einige Tage später und trotzdem nicht ganz so viel Zucker enthält, wie die meisten gekauften Produkte.
Das möchte ich gerne mit Euch teilen.

Einfaches Keksrezept

Zutaten:
500 g glutenfreies Mehl (ich nutze das von Seitz, aber es geht auch jedes andere)
100 g Zucker (ich nutze Rohrohrzucker, den ich in einem Glas mit einer Vanillestange aufbewahre. Man kann auch den weissen Zucker nehmen und noch ein Päckchen Vanillezucker hinzufügen)
200 g Butter
2 Eier
200 g Sahne
1 Päckchen Weinsteinbackpulver

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Der Teig ist leichter zu verarbeiten, wenn er anschließend eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen kann. 
Die Arbeitsplatte mit Mehl bestäuben, den Teig mit der Küchenrolle ausrollen. 

https://fraupratolina.blogspot.de

Kekse mit Ausstechen ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

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Die Kekse im auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorgeheizten Ofen 10 Minuten backen. Die Kekse ausreichend abkühlen lassen, bevor man sie in eine Dose legt.




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Für meine Kekse habe ich den Teig sehr dünn ausgerollt. Mir schmecken sie so besser.

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Die gehen natürlich auch als Weihnachtsplätzchen.

Lasst es Euch schmecken!

Herzliche Grüße
Steffi

Sonntag, 12. November 2017

Das Gartenglück: Blütenpracht im November

Habt Ihr Euren Garten schon winterfest gemacht? 
Diese Frage habe ich jetzt schon auf einigen Blogs gelesen und ich muss jetzt mal zugeben: Nöö, ist er noch nicht so ganz. Natürlich habe ich das Gemüsebeet geräumt und Laub darauf verteilt, habe den Kompost umgeschichtet und für den Winterschlaf vorbereitet und so einige andere Kleinigkeiten. 
Aber wenn ich durch den Garten gehe und überlege, was ich denn so runterschneiden könnte, sehe ich einfach immer noch so viele Blüten und ich lasse einfach alles so wie es ist.

Und dann musste ich an einen Kommentar auf Instagram denken, den ich im Sommer mal zu einem der vielen Blumenbilder aus meinem Garten bekommen habe: "Ab November werde ich mir Dein Profil mindestens einmal am Tag anschauen."
Liebe Dagmar, wer hätte gedacht, dass jetzt noch so viel blüht. Ich lade Dich zu einem kleinen Rundgang ein:

https://fraupratolina.blogspot.de

Das Mutterkraut zeigt Durchhaltevermögen. Es blüht seit Juni.

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Der Schneeball blüht und bildet auch nach und nach seine roten Beeren aus.

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Ich konnte sie noch nicht ausgraben, denn die Dahlie blüht nach wie vor. Zwischenzeitlich hatte sie mal ein kleines Tief, weil sie von einer Schnecke heimgesucht wurde. Aber sie hat sich erholt.

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Dies sind die letzten zwei Blüten des Phlox.

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So klein und doch so ausdauernd ist das Männertreu.

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Die geschlossenen Blüten der Christrose hatte ich schon mal gezeigt, jetzt blüht sie.

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Liebe Dagmar, das ist die Blume, zu der Du damals Deinen Kommentar hinterlassen hast: Die gelbe Taglilie wollte auch nochmal nachlegen. Man merkt aber, dass ihr die kälteren Temperaturen zu schaffen machen. 


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Alle Rosen blühen noch. Diese Kletterrose hat noch sehr viele Blüten.

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Im Vorgarten ist das Spanische Gänseblümchen sehr ausdauernd.

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Mit den Regentropfen sieht es ein bisschen so aus, als würde es weinen, finde ich.

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Die Hortensie ist ebenso ausdauernd.

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Die Fetthenne ist gut angewachsen und hat noch ein paar neue Triebe bekommen.

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Auch die Geranien fühlen sich noch wohl draussen. Sie stehen nach wie vor neben der Haustür. Dort bekommen sie am meisten Sonne.

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Dieses Veilchen hat sich auf dem Balkon unserer alten Wohnung im Topf selbst ausgesät.

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Obwohl sich das Laub langsam verfärbt, blüht die Weigelie weiter.

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Die Schokoladencosmea blüht seit ich sie eingepflanzt habe.

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Genauso wie dieser Fingerhut.

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Diese Geranie hat zwischenzeitlich einen Platz im Haus auf der Fensterbank.

Ist bei Euch auch alles so ausdauernd?

Verlinkt mit Lorettas und Wolfgangs Gartenglück.

Herzliche Grüße
Steffi